Allgemeine Geschäftsbedingungen
Zuletzt aktualisiert: April 2026
1. Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Dienstleistungen von Alissa Julie Schulze (nachfolgend "Auftragnehmerin") im Bereich Social Media Marketing, Content Creation und verwandte Leistungen. Sie gelten für alle Verträge mit Auftraggebern (nachfolgend "Auftraggeber"), sofern nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart wurde.
Abweichende Geschäftsbedingungen des Auftraggebers werden nicht anerkannt, es sei denn, die Auftragnehmerin stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.
2. Vertragsschluss
Ein Vertrag kommt durch die schriftliche Bestätigung eines Angebots oder Kostenvoranschlags durch den Auftraggeber zustande. Als schriftliche Bestätigung gilt auch die Bestätigung per E-Mail. Mündliche Nebenabreden bedürfen der schriftlichen Bestätigung.
3. Leistungsumfang
Der genaue Leistungsumfang wird individuell im jeweiligen Angebot oder Vertrag festgelegt. Die Leistungen können unter anderem umfassen:
- Social Media Strategie und Beratung
- Content-Erstellung (Texte, Bilder, Videos, Reels)
- Community Management
- Social Media Account-Management
- Redaktionsplanung
- Reporting und Analyse
Änderungen oder Erweiterungen des Leistungsumfangs bedürfen einer gesonderten schriftlichen Vereinbarung.
4. Mitwirkungspflichten des Auftraggebers
Der Auftraggeber stellt alle für die Leistungserbringung notwendigen Informationen, Materialien und Zugänge rechtzeitig zur Verfügung. Der Auftraggeber ist für die Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Inhalte und Informationen verantwortlich.
Verzögerungen, die durch fehlende oder verspätete Mitwirkung des Auftraggebers entstehen, gehen nicht zu Lasten der Auftragnehmerin. Vereinbarte Fristen verlängern sich entsprechend.
5. Vergütung und Zahlung
Die Vergütung wird individuell im jeweiligen Angebot oder Vertrag festgelegt. Sofern nicht anders vereinbart, sind Rechnungen innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsstellung ohne Abzug zu begleichen.
Bei Zahlungsverzug ist die Auftragnehmerin berechtigt, Verzugszinsen in gesetzlicher Höhe zu berechnen. Bei wiederholt verspäteter Zahlung kann die Auftragnehmerin Vorauszahlung verlangen.
6. Nutzungsrechte und Urheberrecht
Die Auftragnehmerin räumt dem Auftraggeber nach vollständiger Bezahlung die im Vertrag vereinbarten Nutzungsrechte an den erstellten Inhalten ein. Sofern nicht anders vereinbart, wird ein einfaches, nicht-exklusives Nutzungsrecht für den vereinbarten Zweck eingeräumt.
Das Urheberrecht an den erstellten Werken verbleibt bei der Auftragnehmerin. Eine Weitergabe der Inhalte an Dritte oder eine Nutzung über den vereinbarten Zweck hinaus bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung der Auftragnehmerin.
Die Auftragnehmerin ist berechtigt, die erstellten Arbeiten zu Referenzzwecken in ihrem Portfolio und auf ihren Social-Media-Kanälen zu präsentieren, sofern keine ausdrückliche Geheimhaltungsvereinbarung besteht.
7. Vertraulichkeit
Beide Parteien verpflichten sich, vertrauliche Informationen der jeweils anderen Partei, die im Rahmen der Zusammenarbeit bekannt werden, nicht an Dritte weiterzugeben und nur für die vereinbarten Zwecke zu nutzen. Diese Pflicht besteht auch nach Beendigung des Vertrages fort.
8. Haftung
Die Auftragnehmerin haftet für Schäden nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit. Die Haftung für leichte Fahrlässigkeit ist ausgeschlossen, es sei denn, es handelt sich um Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit oder um die Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten).
Die Auftragnehmerin übernimmt keine Garantie für bestimmte Ergebnisse (z. B. Follower-Zahlen, Reichweiten, Umsatzsteigerungen), da diese von externen Faktoren abhängen, die außerhalb ihres Einflussbereichs liegen (z. B. Algorithmusänderungen, Marktentwicklungen).
9. Vertragslaufzeit und Kündigung
Die Vertragslaufzeit richtet sich nach der individuellen Vereinbarung. Sofern nicht anders vereinbart, können laufende Verträge mit einer Frist von 30 Tagen zum Monatsende gekündigt werden.
Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt. Ein wichtiger Grund liegt insbesondere vor, wenn eine Partei wesentliche Vertragspflichten trotz Abmahnung wiederholt verletzt.
Bei vorzeitiger Kündigung durch den Auftraggeber sind bereits erbrachte Leistungen vollständig zu vergüten.
10. Datenschutz
Informationen zum Umgang mit personenbezogenen Daten finden Sie in meiner Datenschutzerklärung.
11. Schlussbestimmungen
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. Anstelle der unwirksamen Bestimmung tritt eine Regelung, die dem wirtschaftlichen Zweck der unwirksamen Bestimmung am nächsten kommt (salvatorische Klausel).
Gerichtsstand ist, soweit gesetzlich zulässig, Ostseebad Binz bzw. das zuständige Gericht am Sitz der Auftragnehmerin.